Meisterlabor München · für Zahnarztpraxen
Präparieren, scannen, einsetzen. Dazwischen nichts.
Ein bis zwei Termine statt vier und mehr.
Für herausnehmbare Prothetik und Kombitechnik, zum Beispiel Teleskopprothesen.
Einsetzen statt Einproben: Sie gewinnen Stuhlzeit, und den Liefertermin sagen Sie Ihrem Patienten schon am ersten Tag.
Das Gespräch dauert 30 Minuten und ist gratis. Sie sprechen mit Gary Treskunov, Zahntechnikermeister mit abgeschlossenem Zahnmedizinstudium.
Der klassische Ablauf
vier Termine und mehr
Dazwischen Provisorien rauf und runter.
Einsetzen statt Einproben
ein bis zwei Termine
Termin 1präparieren und scannen
Termin 2einsetzen
Dazwischen liegt bei Ihnen nichts, meist auch keine Einprobe.
Was Sie fest zugesagt bekommen
- 14 Arbeitstage
- Lieferzeit ab dem vollständigen Scan
- Meist ohne Einprobe
- wenn eine Versorgung da ist
- 60 Monate
- Garantie, Ihr Honorar mitgedeckt
- Mehr als die Kasse
- ohne Aufpreis vom Labor
Der klassische Ablauf
Kennen Sie das? Vier Termine und mehr, und trotzdem eine Überraschung.
Ihre Präparation ist sauber, Ihr Team kennt jeden Handgriff, und Ihr Patient vertraut Ihnen seit Jahren. Trotzdem sitzt er bei einer Klammerprothese mindestens viermal im Stuhl und bei einer Teleskoparbeit mindestens fünfmal, bevor er sie trägt.
Was zwischen Präparation und Eingliederung passiert
- 01
Die Provisorien
Sind die Provisorien gut zementiert, bekommen Sie sie schwer wieder ab. Sind sie es nicht, fallen sie zwischendurch raus.
- 02
Die Zwischentermine
Jeder dieser Termine wird gemacht, um die Qualität zu sichern. Tatsächlich fügt jeder einzelne ein neues Risiko hinzu.
- 03
Ihr Patient
Er schließt aus der Anzahl der Termine auf die Qualität der Arbeit. Zu Unrecht — aber er tut es.
- 04
Ihr Kalender
Jeder zusätzliche Termin muss irgendwo hin. Ihr Team bestellt um, ein anderer Patient wartet, und bezahlt wird diese Zeit von niemandem.
Am Ende bestellen Sie und Ihr Patient eine Katze im Sack. Manchmal geht es gut, manchmal nicht. Das Ergebnis ist eine Überraschung — und keine logische Folge dessen, was am ersten Tag entschieden wurde.
Woran es liegt
Jeder macht seinen Teil, und niemand denkt den Fall zu Ende.
Mal angenommen, es ginge ohne die Zwischentermine. Würden Sie wissen wollen, wie?
Zwischen Präparation und Eingliederung ist kein einziger Zwischentermin nötig. Jeder davon entsteht aus unvollständiger Vorbereitung — nicht aus der Schwierigkeit des Falls.
Der klassische Ablauf ist kein Fehler. Es gibt jetzt etwas Besseres.
Sie sollen sich nie wieder für einen Fehler entschuldigen müssen, den Sie nicht gemacht haben.
Warum ist kein Zwischentermin nötig?
Sehen, wie es gehtEinsetzen statt Einproben
Stellen Sie sich vor, Sie wissen am ersten Tag, wie es ausgeht.
Sie präparieren und scannen. 14 Arbeitstage nach dem vollständigen Scan liefern wir die fertige Arbeit. Sie setzen ein. Möglich machen das drei Dinge, die zusammengehören.
01 · Rückwärtsplanung
Wir planen vom fertigen Ergebnis rückwärts — erst wenn das Ende feststeht, wird gefräst.
Und das bedeutet für Sie
Das Ergebnis ist die Folge dessen, was am ersten Tag entschieden wurde. Eine Überraschung ist es nicht mehr.
02 · Know-how in der Vorbereitung
Was vor dem ersten Fräsgang festgelegt wird, entscheidet über die Passung. Dafür stehen Erfahrung seit 1986 und ein abgeschlossenes Zahnmedizinstudium.
Und das bedeutet für Sie
Fehlt am ersten Tag etwas, erfahren Sie es am selben Arbeitstag. Nicht erst, wenn Ihr Patient wieder im Stuhl sitzt.
03 · Digitale Ausführung
Die Planung geht ohne Umweg ins Werkstück: am Bildschirm konstruiert, im eigenen Haus in München gefräst.
Und das bedeutet für Sie
Für die Primärteile gibt es keinen Zwischentermin. Und wenn eine Versorgung da ist, entfällt meist auch die Einprobe.


Warum Sie sich darauf verlassen können
Die Planung macht keine Software. Sie macht ein Zahntechnikermeister, seit 1986 im Beruf, mit abgeschlossenem Zahnmedizinstudium. Er kennt beide Seiten des Behandlungsstuhls und beurteilt Ihren Fall deshalb klinisch und nicht nur technisch.
Sie gewinnen Stuhlzeit. Und nebenbei etwas, das sich schwerer rechnen lässt: Ihr Patient erlebt einen Ablauf ohne Umwege und schließt daraus auf Ihre Arbeit.
Wären Sie positiv überrascht, wenn Sie das an Ihrem nächsten Fall selbst erleben?
Den nächsten Fall besprechenWas Sie bekommen
Was mit Ihrem ersten Fall kommt
Hier sind einige der Punkte. Welche für Ihre Praxis am meisten zählen, sehen wir an Ihrem Fall.
- 01
14 Arbeitstage, fest zugesagt
Für Klammer-, Total- und Teleskoparbeiten ab dem vollständigen Scan, für die Aufbissschiene fünf. Den Liefertermin kennen Sie am ersten Tag und nennen ihn Ihrem Patienten gleich mit.
- 02
Meist ohne Einprobe
Restzähne, eine alte Prothese oder eine Interimsversorgung geben Höhe und Position vor, und eine davon ist fast immer da. Fehlt sie, sagen wir es Ihnen vorher.
- 03
Warum die Rückmeldung am selben Tag einen Termin spart
Fehlt im Scan etwas, erfahren Sie es am selben Arbeitstag. Sie scannen nach, bevor gefertigt wird, und verlieren später keinen Termin.
- 04
Kein Scanner in der Praxis?
Wir stellen ihn — er bleibt unser Eigentum und geht jederzeit zurück. Sie binden dafür kein Kapital.
- 05
Mehr, als die Kasse bezahlt
Was die Kasse bezuschusst, rechnen wir ab. Alles darüber hinaus ist enthalten, ohne Aufpreis. Mehrkosten vom Labor müssen Sie Ihrem Patienten also nicht erklären.
- 06
Fünf Jahre Garantie
Geht etwas kaputt, auch im vierten Jahr, wird neu gemacht. Auch Ihr Honorar für die Neuversorgung ist gedeckt.
- 07
Plus: Reise- und Ersatzprothese
Fest zugesagt für jede Praxis, die jetzt anfängt.
- 08
Plus: monatlich kündbar
Kein Vertrag, der Sie hält. Sie bleiben, solange die Arbeit passt.
- 09
Plus: eine Einweisung für Ihr Team
Damit der Scan schon beim ersten Mal vollständig ist.
Und das sind nur die Punkte, die für jeden Fall gelten. Was bei Ihrem Fall dazukommt, besprechen wir im Gespräch.
Fall besprechen
Außerdem fertigen wir Kronen und Brücken, Implantatversorgungen und Aufbissschienen.
Alle Leistungen ansehenFälle aus der Praxis
Warum hier noch kein Fall steht
Hierhin gehören dokumentierte Fälle: die Ausgangslage, die Zahl der Termine und wie viele der Behandler klassisch eingeplant hätte, Bilder und zwei Sätze in seinen eigenen Worten.
Die Fälle gibt es. Sie werden gerade dokumentiert, mit schriftlicher Freigabe von Behandler und Patient. Bis die vorliegt, steht hier nichts, auch kein anonymes Zitat.
Prüfen Sie es an einem Fall. Dem nächsten, den Sie ohnehin machen.
Ihren Fall besprechenSo geht es los
Drei einfache Schritte
- Schritt 01
Fall besprechen
Sie klicken ein paar kurze Fragen zu Ihrem Fall an und suchen sich danach 30 Minuten aus, am Telefon oder per Video.
Das Gespräch ist gratis. Was Sie darin über Ihren Fall erfahren, gehört Ihnen.
- Schritt 02
Probearbeit
Geben Sie uns Ihren nächsten Fall — einen ganz normalen. Passt die Arbeit nicht, zahlen Sie nichts. Und Sie entscheiden das allein.
Ein Fall ist kein Wechsel. Ihr bisheriges Labor behalten Sie.
- Schritt 03
Einsetzen
Sie setzen ein, meist ohne Einprobe, und erleben an Ihrem eigenen Patienten, was Sie ab dann jedem Patienten zusagen können.
Die Stuhlzeit, die dabei frei wird, gehört Ihnen.
Lässt sich bei Ihrem Fall nichts gewinnen, sagen wir es Ihnen im Gespräch. Dann haben Sie eine halbe Stunde investiert und wissen mehr über Ihren Fall als vorher.
Fall-Check startenFall besprechen
Ihr Fall, Schritt für Schritt
Sie klicken ein paar kurze Fragen an. Danach sagen Sie uns, wie wir Sie erreichen, und suchen sich auf Wunsch gleich einen Termin aus. Das Gespräch ist gratis.
Frage 1 von 5
Um welche Arbeit geht es?
Sie klicken nur an. Getippt wird erst ganz am Ende, Ihr Name und wie wir Sie erreichen.
Wenn alles bleibt, wie es ist
Wenn Sie weitermachen wie bisher, bekommen Sie weiter, was Sie bisher bekommen.
Rechnen Sie es an Ihrer letzten Teleskoparbeit nach
- 01
Klassisch sind es mindestens fünf Termine. Bei uns ein bis zwei.
- 02
Rechnen wir ganz vorsichtig: Jeder Termin kostet Sie nur eine halbe Stunde, mit Vor- und Nachbereitung.
- 03
Was ist bei Ihnen eine Stuhlstunde wert?
- 04
Und wie viele solche Arbeiten machen Sie im Jahr?
Die Zahl, die Sie jetzt im Kopf haben, kommt jedes Jahr wieder. Wir rechnen sie Ihnen nicht vor, Sie kennen Ihre Praxis besser.
Und selbst wenn es nur eine Minute wäre, ist es eine Minute zu viel. Für Ihr Team, für Ihren Patienten, für Sie selbst.
Und es bleibt nicht bei der Stuhlzeit
Zuerst kostet es Stuhlzeit. Dann den Kalender, weil jeder zusätzliche Termin irgendwo hin muss. Dann die Ruhe im Team, das umbestellt und Lücken im Plan stopft. Und am Ende den Eindruck, den Ihr Patient mit nach Hause nimmt.
Wer nach Westen läuft, um den Sonnenaufgang zu sehen, sieht ihn auch dann nicht, wenn er schneller rennt.
Ein neuer Scanner, ein schnellerer Takt, ein weiterer Behandlungsstuhl: Solange der Ablauf derselbe bleibt, bleibt es bei vier Terminen und mehr.
Und die Frage dahinter: Wie steht Ihre Praxis in zehn Jahren da?
Sie haben nichts zu verlieren außer den Terminen, die Ihnen niemand bezahlt. Passt die Probearbeit nicht, zahlen Sie nichts.
Rechnen wir Ihren Fall durchIhr Zielbild
Stellen Sie sich Ihre Praxis in einem Jahr vor.
Außen, sofort
Ein bis zwei Termine je Arbeit statt vier und mehr. Ein Kalender, der am Freitag noch hält, was er am Montag versprochen hat. Und Stuhlzeit, die Sie neu vergeben.
Innen, sofort
Sie improvisieren nicht mehr vor dem Patienten und müssen ihm keinen zusätzlichen Termin mehr erklären.
Außen, auf Sicht
Ihr Team plant ruhiger. Ihre Patienten erzählen von einer Arbeit, die auf Anhieb saß. Und wer Ihre Praxis eines Tages übernimmt, übernimmt Abläufe, die funktionieren.
Innen, auf Sicht
Souveränität vor dem eigenen Patienten. Sie werden der Behandler, zu dem man mit den schwierigen Fällen geht, und bekommen nicht weniger Arbeit, sondern bessere.
Unser Produkt ist nicht die Teleskopprothese. Unser Produkt ist Ihr Erfolg.
Damit anfangenDie Garantie
Den Dank bekommen Sie. Das Risiko behalten wir.
Und wenn es nicht passt? Die Frage ist berechtigt, und sie hat eine klare Antwort.
Fünf Jahre Garantie auf unsere Arbeiten. Geht etwas kaputt — auch im vierten Jahr — wird neu gemacht. Ohne Diskussion, ohne Schuldfrage.
Und Sie arbeiten dabei nicht umsonst: Auch Ihr Honorar für die Neuversorgung ist gedeckt.
Das sichert beide: Sie und Ihren Patienten. Ein Patient, der fünf Jahre Sicherheit spürt, sagt leichter Ja zur Arbeit.
Damit Sie sich voll auf Ihren Patienten konzentrieren können, übernehmen wir die volle Verantwortung für Passung, Material und Zeitplan.
Ersten Fall besprechen
Wer Ihren Fall plant
Beide Seiten des Behandlungsstuhls
Meine Eltern waren beide Zahnärzte. Ich bin seit 1986 im Beruf, führe seit 2000 mein eigenes Labor in München, arbeite seit 2001 volldigital und bin seit 2002 Zahntechnikermeister.
Über die Jahre ist mir immer dasselbe aufgefallen: Die Arbeiten, die nicht passten, scheiterten fast nie an der Fertigung. Sie scheiterten an dem, was vor dem ersten Fräsgang nicht geklärt war.
Beurteilen durfte ich das als Zahntechniker nicht. Also habe ich von 2003 bis 2008 Zahnmedizin studiert, neben dem Labor. Deshalb plane ich Ihren Fall vom Ergebnis her, und deshalb kann ich Ihnen vorher sagen, ob er in ein bis zwei Terminen geht.
„Unser Ansatz ist nicht, als coolstes oder bestes Zahnlabor aufzutreten, sondern als Freund und Helfer des Zahnarztes.“